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Claude wird zum Arbeitskollegen

Claude wird zum Arbeitskollegen

Anthropic hat Cowork veröffentlicht, eine Vorschau, die die agentischen Fähigkeiten von Claude Code direkt in die Claude-Desktop-App bringt. Claude beantwortet damit nicht mehr nur Fragen, sondern kann Aufgaben eigenständig erledigen, fast wie ein digitaler Arbeitskollege.

Man beschreibt einfach ein Ziel, und Claude plant die nötigen Schritte selbst. Es kann direkt auf lokale Dateien zugreifen und zum Beispiel Excel-Tabellen mit funktionierenden Formeln, Präsentationen oder sauber formatierte Dokumente erstellen. Bei größeren Aufgaben teilt Claude die Arbeit in mehrere Teile auf und bearbeitet sie parallel, etwa bei Recherche, Datenverarbeitung oder Zusammenfassungen.

Max' Meinung

So habe ich mir KI-Assistenten immer vorgestellt. Statt nur Tipps zu geben, erledigt Claude wirklich Aufgaben. Das kommt schon sehr nah daran, nervige Büroarbeit zu ersetzen, und macht KI extrem praktisch für Schule und späteren Job.

NVIDIA bringt KI in die echte Welt

NVIDIA Gets Physical

NVIDIA hat auf der CES klar gezeigt, wohin die Reise geht: Physical AI. Dabei geht es um KI, die nicht nur Texte oder Bilder verarbeitet, sondern in der echten Welt arbeitet – zum Beispiel in Robotern, autonomen Fahrzeugen oder industriellen Systemen. Dadurch fühlt sich KI deutlich realer und greifbarer an.

Ein zentrales Projekt ist AlpamayO, ein Open-Source-Modell für autonomes Fahren, das seine Entscheidungen Schritt für Schritt erklären kann. Zusätzlich hat NVIDIA mit Cosmos neue Simulationsmodelle vorgestellt, mit denen autonome Systeme zuerst in virtuellen Welten trainiert werden. Mit der neuen Rubin-Plattform zeigt NVIDIA außerdem, dass diese Technologie nicht nur Forschung bleibt, sondern bald in großem Maßstab eingesetzt werden soll – und das zu deutlich geringeren Kosten.

Max' Meinung

Das ist für mich eine der spannendsten Entwicklungen bei KI. Texte und Bilder sind nice, aber Physical AI verändert wirklich die echte Welt. Autos und Roboter zuerst in Simulationen zu trainieren ist mega logisch, und NVIDIA wirkt hier einfach extrem weit vorne.

Zuck kauft die Hülle

Zuck kauft die Hülle

Meta hat angekündigt, das KI-Startup Manus für über 1 Milliarde Dollar gekauft zu haben. Manus entwickelt autonome KI-Agenten, die selbstständig planen, Tools nutzen und Aufgaben ausführen können. Meta will diese Technologie in Produkte wie WhatsApp, Messenger und Smart Glasses integrieren. Besonders ist, dass Manus nicht durch bessere KI-Modelle überzeugt hat, sondern durch ein cleveres System rund um die KI.

Das zeigt einen wichtigen Wandel: Es geht nicht mehr nur darum, wie schlau eine KI ist, sondern wie sie eingesetzt wird. Durch den Kauf spart Meta Jahre an Entwicklung und bekommt eine Lösung, die bereits im echten Einsatz funktioniert. Damit legt Meta den Grundstein für KI-Assistenten, die wirklich handeln können.

Max' Meinung

Ich finde das richtig clever, weil Meta nicht nur redet, sondern macht. KI fühlt sich dadurch viel realistischer an. So könnte sie im Alltag echt nützlich werden.

Gaming erlebt seinen GPT-Moment

Gaming erlebt seinen GPT-Moment

Nvidia und die Stanford University haben NitroGen veröffentlicht, eine Open-Source-KI, die über 1.000 Videospiele spielen kann. Sie wurde mit rund 40.000 Stunden Gameplay-Videos von YouTube und Twitch trainiert und lernt durch Zuschauen. Besonders stark ist, dass sie auch in neuen Spielen gut funktioniert, die sie vorher nie gesehen hat.

Das ist ein wichtiger Schritt Richtung allgemeiner Gaming-KI statt einzelner Bots. Durch Open Source kann sich die Technologie schneller weiterentwickeln. Das macht Gaming-KI spannender und zugänglicher.

Max' Meinung

Ich finde das richtig krass, weil die KI wie ein Mensch lernt. Dass alles offen ist, macht es fair. Für Games ist das ein großer Schritt nach vorne.

GPT Image 1.5: Pixel, Patches und Feinschliff

GPT Image 1.5: Pixel, Patches und Feinschliff

OpenAI hat mehrere Updates veröffentlicht, die ChatGPT im Alltag verbessern. Mit GPT Image 1.5 werden Bilder schneller, schärfer und genauer, selbst bei Licht und Text. Auch Codex wurde verbessert und ist jetzt besser für lange und komplizierte Programmieraufgaben geeignet. Zusätzlich kamen Features wie Schreibblöcke, angepinnte Chats und Personalisierung hinzu.

Diese Änderungen sind nicht spektakulär, machen aber einen großen Unterschied. ChatGPT wirkt dadurch stabiler und ausgereifter. Gerade für Schule, Projekte und kreative Arbeiten ist das extrem praktisch.

Max' Meinung

Ich finde die Updates mega sinnvoll, weil ChatGPT jetzt einfach besser funktioniert. Man merkt, dass OpenAI an echte Nutzer denkt. Das macht die KI viel angenehmer.

Disneys Milliarden-KI-Deal

Disneys Milliarden-KI-Deal

Disney hat angekündigt, 1 Milliarde Dollar in OpenAI zu investieren und einen Drei-Jahres-Lizenzdeal abzuschließen, der es Nutzern erlaubt, KI-Videos und Bilder mit über 200 bekannten Figuren aus Disney, Pixar, Marvel und Star Wars zu erstellen. Das Ganze läuft über Tools wie Sora und ChatGPT Images und zeigt, dass Disney KI jetzt aktiv nutzt, statt sie nur zu kritisieren. Besonders auffällig ist, dass Disney kurz davor noch Google wegen massiver Urheberrechtsverletzungen abgemahnt hat.

Der Deal zeigt einen klaren Strategiewechsel: Disney merkt, dass es sinnvoller ist, Inhalte zu lizenzieren, als ständig gegen KI zu klagen. Ein großes Problem bei KI ist nämlich, dass Modelle bekannte Figuren „auswendig lernen“, was rechtlich schwierig ist – oft nennt man das das „Snoopy-Problem“. Durch offizielle Lizenzen werden diese KI-Ergebnisse legal und sicherer für alle Beteiligten. Gleichzeitig positioniert sich Disney als extrem wertvoller Datenpartner, genau zu einer Zeit, in der KI-Firmen kaum noch hochwertige Trainingsdaten finden. Die riesige Figurenbibliothek wird so zu einem echten Wettbewerbsvorteil.

Max' Meinung

Ich finde den Deal ziemlich schlau, weil Disney verstanden hat, dass man KI nicht stoppen kann. Statt alles zu verbieten, verdienen sie Geld damit und behalten trotzdem die Kontrolle. Für unsere Generation fühlt sich das realistischer an, weil wir sowieso mit KI aufwachsen und bekannte Figuren darin sehen wollen.

ByteDance schlägt den Benchmark

ByteDance schlägt den Benchmark

ByteDance hat ein neues KI-Videomodell namens Vidi2 veröffentlicht, das andere starke KI-Systeme bei Video-Benchmarks übertrifft. Besonders gut ist das Modell darin, zeitliche Abläufe in Videos zu verstehen, bestimmte Momente zu finden und Fragen zum Inhalt zu beantworten. Das Besondere daran ist, dass mehrere Fähigkeiten wie Objekterkennung, Szenenverständnis und Videoanalyse in einem einzigen System kombiniert sind.

Vidi2 schneidet bei verschiedenen Benchmarks besser ab, vor allem bei der Analyse von Bewegungen über mehrere Frames hinweg und beim schnellen Finden sehr kurzer Videosequenzen. Es kann Videos von wenigen Sekunden bis zu 30 Minuten Länge verarbeiten, was es extrem vielseitig macht. Dadurch eignet sich die KI nicht nur für Forschung, sondern auch für professionelle Anwendungen wie Videoschnitt, automatisches Umschalten von Kameraperspektiven oder das Verfolgen von Charakteren. Das zeigt, wie schnell sich Video-KI gerade weiterentwickelt.

Max' Meinung

Ich finde das krass, weil Videos viel komplizierter sind als Bilder. Wenn KI Videos wirklich versteht, ist das ein riesiger Schritt. Das könnte Content Creation und Videos komplett verändern.

Trump Genesis Mission

Trump Genesis Mission

US-Präsident Donald Trump hat eine Executive Order unterzeichnet, mit der die sogenannte „Genesis Mission" gestartet wird. Dabei handelt es sich um ein nationales Großprojekt, das wissenschaftliche Forschung mithilfe von KI massiv beschleunigen soll.

Ähnlich wie beim Manhattan-Projekt geht es um gebündelte Ressourcen, diesmal aber für Forschung statt Militär. Supercomputer, staatliche Datensätze und KI-Agenten sollen zusammenarbeiten, um Experimente zu automatisieren und neue Erkenntnisse schneller zu finden.

Koordination durch das Energieministerium

Das US-Energieministerium koordiniert den Aufbau der Plattform und vernetzt nationale Labore, Universitäten und ausgewählte Unternehmen. Der Zeitplan ist extrem ehrgeizig: Innerhalb weniger Monate sollen zentrale Forschungsprobleme definiert und erste Ergebnisse gezeigt werden.

Wichtige Forschungsbereiche

Dazu gehören Zukunftsbereiche wie Biotechnologie, Kernfusion, Quantencomputer und Halbleiter. Gleichzeitig gelten strenge Sicherheitsregeln, um sensible Daten zu schützen. Das Projekt zeigt, wie stark KI inzwischen als Schlüsseltechnologie für Wissenschaft und Sicherheit gesehen wird.

Max' Meinung

Ich finde das irgendwie beeindruckend, aber auch ein bisschen heftig. Forschung mit KI klingt mega spannend, vor allem wenn es schneller geht. Hoffentlich wird das für Fortschritt genutzt und nicht nur für Macht.

ElevenLabs Plattform-Erweiterung

ElevenLabs Plattform-Erweiterung

ElevenLabs, bekannt für KI-Stimmen, erweitert sein Angebot jetzt um Bilder und Videos mit einer neuen Image-&-Video-Plattform. Statt eigene Modelle zu bauen, bündelt ElevenLabs starke Bild- und Video-KIs wie Sora, Veo und Kling in einer einzigen Oberfläche.

Nutzer können dort Bilder und Videos erstellen, KI-Voiceovers hinzufügen, Musik einbauen und Sounds layern. Damit entwickelt sich ElevenLabs von einem Sprachtool zu einer kompletten Content-Plattform.

Durchgängiger Workflow

Der große Vorteil ist der durchgängige Workflow. Man muss nicht mehr zwischen verschiedenen Programmen wechseln, sondern kann alles in einer Timeline erledigen.

Fokus auf Creators

Besonders für Creator, Marketing-Teams und Social-Media-Arbeit ist das extrem praktisch. ElevenLabs setzt damit nicht auf einzelne Features, sondern auf Komfort und Geschwindigkeit.

Max' Meinung

Ich finde das mega sinnvoll, weil niemand Bock hat, fünf Tools gleichzeitig zu nutzen. Alles an einem Ort spart Zeit und Nerven. Für Content Creation ist das ein richtig guter Schritt.

GPT-5.1 Persönlichkeitspresets

GPT-5.1 Persönlichkeitspresets

OpenAI hat GPT-5.1 veröffentlicht, ein Update, das ChatGPT schlauer, wärmer und anpassungsfähiger macht. Die KI kann jetzt besser einschätzen, wie viel sie nachdenken muss, und antwortet bei einfachen Fragen schneller, nimmt sich aber mehr Zeit für schwierige Aufgaben.

Dadurch werden Erklärungen klarer, besonders bei Mathe und Programmieren. Zusätzlich gibt es neue Einstellungen, mit denen Nutzer Ton und Stil anpassen können.

Persönlichkeitsstile

Neu sind auch feste Persönlichkeitsstile wie Professionell, Freundlich oder Verspielt, die auf alle Unterhaltungen angewendet werden. Damit reagiert OpenAI auf Kritik, dass frühere Versionen zu kühl wirkten.

Menschlichere Kommunikation

Insgesamt fühlt sich ChatGPT dadurch menschlicher und angenehmer an. Der Fokus liegt weniger auf reiner Leistung und mehr auf guter Kommunikation.

Max' Meinung

Ich finde das Update richtig gut, weil ChatGPT jetzt natürlicher wirkt. Die Persönlichkeitsoptionen machen einen großen Unterschied. So benutzt man die KI viel lieber im Alltag.

Googles Project Suncatcher und Orbital

Googles Project Suncatcher und Orbital

Google hat mit Project Suncatcher ein Zukunftsprojekt vorgestellt, bei dem KI-Infrastruktur direkt im Weltraum aufgebaut werden soll. Geplant sind satellitengestützte Systeme mit Solarpanels, TPUs und schnellen optischen Verbindungen, die Daten direkt im Orbit verarbeiten.

Der große Vorteil ist die Energie: Im All steht nahezu dauerhaft Sonnenlicht zur Verfügung, was Solarpanels viel effizienter macht als auf der Erde. Google prüft damit, ob Rechenzentren langfristig auch außerhalb unseres Planeten funktionieren können.

Bewährte Technologie

Technisch hat Google bereits wichtige Tests bestanden, zum Beispiel mit TPUs, die starker Strahlung standhalten, und extrem schnellen Datenverbindungen zwischen Satelliten. Zwei Testsatelliten sollen Anfang 2027 zusammen mit Planet starten, um den Betrieb im All zu erproben.

Die Zukunft des Computing

Wenn Raketenstarts in Zukunft günstiger werden, könnten solche Weltraum-Rechenzentren ähnlich teuer sein wie heutige auf der Erde. Das würde die gesamte KI-Infrastruktur komplett verändern.

Max' Meinung

Ich finde das richtig verrückt, aber auch mega spannend. KI im Weltraum klingt wie ein Film, ist aber anscheinend ernst gemeint. Wenn das klappt, ist das ein riesiger Schritt für Technologie.

Grammarlys Superhuman Rebrand

Grammarlys Superhuman Rebrand

Grammarly hat einen ungewöhnlichen Schritt gemacht und sich nach der Übernahme der E-Mail-App Superhuman selbst in „Superhuman" umbenannt. Statt die Marke Superhuman einfach zu schlucken, hat Grammarly die Rollen umgedreht und ist nun ein Produkt unter dem neuen Dachnamen.

Das wirkt zuerst verwirrend, ist aber ein mutiger Versuch, die Marke größer zu positionieren als nur als Rechtschreibtool.

Superhuman Go: Der KI-Assistent

Gleichzeitig hat Grammarly den KI-Assistenten Superhuman Go vorgestellt, der mit Gmail, Google Drive, Kalender und Jira verbunden ist. Die KI soll verstehen, woran man gerade arbeitet, und kontextbezogene Schreibvorschläge machen sowie kleine Aufgaben automatisieren.

Konkurrenz mit den Großen

Durch die Übernahmen von Coda und Superhuman baut das Unternehmen jetzt eine komplette Produktivitätssuite auf. Damit tritt Grammarly direkt in Konkurrenz zu Notion und Google Workspace.

Max' Meinung

Ich finde das Rebranding erstmal verwirrend, aber irgendwie auch logisch. Grammarly will mehr sein als nur Grammatik. Wenn die KI wirklich überall hilft, könnte das echt praktisch sein.